Bildung

Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre individuellen Zukunftschancen in unserer Gesellschaft selbstständig gestalten und wahrnehmen.

Geborgenheit

Uns ist es wichtig, in einer Schulatmosphäre zu arbeiten, die von Teamgeist, Freude am Lernen und einem vertrauensvollen, demokratischen Umgang miteinander geprägt ist.

Respekt

Toleranz ist für uns die Grundlage unserer Erziehungsarbeit: Wir akzeptieren uns in unserer Verschiedenheit und begegnen einander mit Respekt und Höflichkeit.

"Die Welt ist ein großes Buch, und jene, die nicht reisen, lesen nur die erste Seite."
(Augustinus)

Die "Franzosen" aus den Klassen acht und neun waren mit Herrn Rackemann und Frau Lübke auf Reisen. 
Sie haben Paris erobert.
Laura aus der 8b schreibt dazu:

Der Aufenthalt in Paris vom 28. bis 31 Mai 2018 war sehr schön.

Man hat alles Wichtige und Spannende gesehen. Wir hatten tolles Wetter, mit ein paar Ausnahmen, doch die konnten uns nicht die gute Laune verderben.

Am besten fand ich die Bootsfahrt auf der Seine, auch wenn es kurz bevor wir aufs Boot gegangen sind, angefangen hat, stark zu regnen. Einige sind auch aufs obere (Freiluft-)Deck gegangen, um trotzdem die Aussicht zu genießen. Dabei haben sie auch ein paar stimmige Lieder gesungen! Vom Boot aus konnte man sehr gut den Eiffelturm sehen, der am Abend beleuchtet ist und Blinklichter aussendet.

Schön war auch die Aussicht vom Arc de Triomphe. Von dort aus konnte man gut erkennen, wo wir schon gewesen waren und wie groß und schön Paris ist.

Wir haben viele Sehenswürdigkeiten gesehen. Ich fand es auch sehr gut, dass wir mal ein Picknick gemacht haben.

Wir hatten Crêpes und konnten einfach mal entspannen und die Zeit genießen.

Ich fand es auch toll, dass uns die Lehrer etwas über Paris erzählt haben, z.B. warum es diese Denkmäler gibt und was die Geschichte dahinter ist.

Insgesamt fand ich, dass die Parisfahrt ein Mega-Erlebnis war, mit vielen lustigen und tollen Momenten.


Und hier eine weitere stimmungsvolle
Reisebeschreibung von Josie aus der 9b:

Paris 2018

Am 28. Mai ging es für uns nach Paris. Wir waren nur eine kleine Gruppe von acht Mädchen aus den Klassen 8 und 9, mit uns sind Herr Rackemann und Frau Lübke geflogen.

Mit Fahrgemeinschaften sind wir gegen 7 Uhr zum Flughafen Bremen gefahren, nur Herr Rackemann hat sich ein bisschen verspätet. Durch Frau Lübkes gute Planung war das aber kein Problem, und es ging mit guter Stimmung zur Sicherheitskontrolle. In der Schlange wurden alle dann ein bisschen nervös, denn geflogen sind viele zum ersten Mal.

Ohne größere Turbulenzen sind wir dann nach 1 ½  Stunden in Paris gelandet.

Der riesige Flughafen ließ dann die Vorfreude auf diese wunderschöne Stadt steigen. Mit der U-Bahn ging es dann zum Hotel. Wir bezogen schnell unsere Zimmer, dann wir sind sofort wieder los, um etwas zu essen.

Nachdem wir einen kurzen Blick in den Bahnhof Gare de L´Est geworfen haben, sind wir mit der U-Bahn zum Tour Montparnasse gefahren. Nach einer kurzen Fahrstuhlfahrt konnten wir einen wunderschönen Blick über Paris werfen.

Am Abend haben wir dann noch die Sacré Coeur besucht. Erschöpft von der anstrengenden Reise ging es dann schnell ins gemütliche Hotelbett.

Der zweite Tag begann mit einem Baguette und einem Croissant zum Frühstück.

Um 11 Uhr waren wir dann auch schon beim Eiffelturm. Dank der Tickets, die wir schon im Voraus hatten, mussten wir uns nicht an der langen Schlange anstellen und konnten schnell in den Fahrstuhl steigen und mit wunderschönem Ausblick nach oben fahren. Leider war es so früh noch etwas nebelig, und man konnte nicht so viel sehen. Anlässlich Frau Lübkes Geburtstages haben wir ihr dann noch in luftiger Höhe ein kleines Ständchen gesungen.

Als wir dann Notre Dame besuchen wollten war es schon sehr warm geworden, so dass Herr Rackemann mit vier Schülerinnen schon zurück ins Hotel gefahren ist. Frau Lübke und die anderen vier Mädchen haben sich in der Schlange angestellt und wurden fürs Warten belohnt. Von drinnen war die Kathedrale sehr beeindruckend und kühl.

Nach einer Mittagspause sind dann alle wieder gemeinsam losgezogen, um sich das Centre Pompidou anzugucken, das leider ein bisschen heruntergekommen ist.

Die Einkaufszentren Les Halles und Galeries Lafayette ließen die Stimmung wieder steigen, denn nun war Shoppen angesagt.

Am Abend war dann noch eine Bootsfahrt auf der Seine auf dem Programm. Vorher wurde aber noch gemütlich am Ufer gepicknickt. Herr Rackemann hat ein französisches Picknick mit Baguette, Salami, Käse und Melone vorbereitet. Nach dem Picknick schlug dann leider sehr schnell das Wetter um, und wir sind bei Blitz, Donner und starkem Regen aufs Boot gestiegen. Ein paar Wasserfeste ließen es sich trotzdem nicht nehmen, auf dem Oberdeck, im Freien zu sitzen. Die Stimmung war trotz Regens und ohne Regenschirm sehr gut, und es wurden munter Lieder gesungen. Nach der einstündigen Fahrt waren wir wie frisch geduscht und haben immer noch gelacht! Es gewitterte bis in den späten Abend, aber am nächsten Morgen war es wieder angenehm warm.

Nach einer Stärkung beim Frühstück ging es direkt zu einem 180-Grad-Kino, in dem ein sehr süßer Film über die Aufzucht von Pandas gezeigt wurde. Der Film war auf Französisch, trotzdem war er gut verständlich, und die zuckersüßen Panda- Babys lenkten sowieso sehr von den Fakten ab.

Am Vormittag waren wir noch Eis essen, das wahrscheinlich leckerste der Stadt! Manche waren auch so mutig und haben außergewöhnliche Sorten wie "gesalzenes Karamell" ausprobiert.

Am Nachmittag ging es auf die Champs Elyseés mit anschließendem Besuch auf dem Arc de Triomphe. Nachdem wir unzählige Treppen gelaufen sind, konnten wir noch einmal einen schönen Blick über Paris erhaschen und das Verkehrschaos unter uns beobachten.

Den restlichen Nachmittag saßen wir in einem sehr schönen Park vorm Louvre und haben uns etwas ausgeruht, denn so langsam taten uns die Füße weh. Gegen Abend sind wir dann noch in den Louvre gegangen und haben die Mona Lisa gesehen. Es war ein bisschen enttäuschend, denn man hat sich dieses Bild irgendwie außergewöhnlicher vorgestellt, und man versteht nicht, warum genau um dieses Bild so viel Trubel gemacht wird. Wir haben uns dann noch einige andere Kunstwerke angeschaut und sind dann zufrieden zurück ins Hotel.

Am letzten  Morgen haben wir noch gemütlich gefrühstückt und unsere Koffer gepackt. Die Stimmung wurde getrübter, denn nun war unsere Reise schon fast zu Ende, und wir wussten, dass wir am nächsten Morgen wieder zur Schule mussten.

Auf dem Weg zum Flughafen bekamen wir nochmal das Paris Feeling zu spüren, als ein paar Musiker in der U-Bahn Musik machten.

Ganz zum Schluss holte uns dann nochmal das schlechte Wetter ein, und unser Flug hatte 1 Stunde Verspätung auf Grund eines Gewitters. Nach einem kurzzeitigen Stromausfall am Flughafen konnten wir endlich einsteigen. Unsere Pilotin brachte uns dann heil nach Bremen, und gegen 20 Uhr abends waren dann alle zu Hause.

Schnappschüsse der Reise:
 

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

(Chinesisches Sprichwort)

Wir ermutigen unsere Schüler, sich offen,

tolerant und selbstbewusst

den Herausforderungen

des Lebens zu stellen.

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