Bildung

Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre individuellen Zukunftschancen in unserer Gesellschaft selbstständig gestalten und wahrnehmen.

Geborgenheit

Uns ist es wichtig, in einer Schulatmosphäre zu arbeiten, die von Teamgeist, Freude am Lernen und einem vertrauensvollen, demokratischen Umgang miteinander geprägt ist.

Respekt

Toleranz ist für uns die Grundlage unserer Erziehungsarbeit: Wir akzeptieren uns in unserer Verschiedenheit und begegnen einander mit Respekt und Höflichkeit.

London - 10b on Tour

Die London-Fahrt der 10b (vom 6. bis 12. Mai 2017) war genial: Wir hatten tolles Wetter, haben viel gesehen, und die Stimmung war super!

Herr Teckentrupp und Frau Lübke sind Sonnabendabend mit 21 Schülerinnen und Schülern (und einer Partnergruppe aus Cuxhaven im Bus) aus Berne abgefahren und waren am anderen Morgen in London (Fährüberfahrt Calais-Dover).

Als erstes waren wir gleich in Camden Town, dem Stadtteil, der für Flohmarkt-Shopping bekannt ist. Danach konnten wir im Hotel (Shakespeare Hotel am Paddington Station) einchecken und uns erst einmal ausruhen. Am Abend haben wir dann das Nachtleben am Piccadilly Circus, am Leicester Square und in China-Town erkundet.

Am Montag waren wir im Imax-3-D-Kino am Waterloo-Station: Gezeigt wurde eine Dokumentation (in englischer Sprache) über das Leben auf der ISS im Weltraum mit klasse Bildern von der Erde! Einige Schüler gestanden allerdings, dass sie diese Ansichten von der Erde nicht gesehen hätten, sondern dass sie die Müdigkeit in den bequemen Sesseln, hinter der 3-D-Brille überwältigt hätte! Danach ging es in den Tower zu den Kronjuwelen, da waren jedoch alle wieder hellwach und von dem Glanz der Kostbarkeiten geblendet! Als wir den Tower verließen, nicht ohne vorher noch einen Gang auf der Burgmauer gemacht zu haben und bei den Raven vorbeigeschaut zu haben, öffnete sich gerade die Tower Bridge (sehr seltenes Ereignis), und ein Kreuzfahrtschiff passierte!

Der nächste Weg führte uns nach Knightsbridge, zu Harrods, dem bekannten Kaufhaus. Die Food Halls sind wirklich sehenswert!

Am Dienstag stand zunächst der Buckingham Palace auf dem Programm. Bewundert wurden die Wachsoldaten mit den Bärenfellmützen für ihren anstrengenden Dienst, der hauptsächlich darin besteht, lange still zu stehen.

Als wir gerade zurück auf dem Weg zur U-Bahn-Station waren, haben wir ein zweites Mal auf dieser Reise besonderes Glück: Die Horse-Guards paradierten an uns vorbei: Zwölf Männer in schwarzer Uniform mit Goldhelm, stolz zu Pferde!- Der gesamte Verkehr rund um den Palast wurde für diesen Vorbeimarsch gesperrt!

Danach war es endlich Zeit für Shopping nach unserem Geldbeutel: Carnaby Street und Oxford Street. Nach zwei Stunden in den diversen Geschäften kamen fast alle bepackt mit Einkaufstüten zum verabredeten Treffpunkt, und wir mussten zunächst zurück zum Hotel, um die Schätze wegzubringen. Zeit, einmal einen der roten Doppeldeckerbusse von der Oxford Street zum Paddington Station zu benutzen. Ein cooles Fahrterlebnis, besonders, wenn man oben, vorne links sitzt!

Nachdem im Hotel alle Einkäufe abgelegt worden waren, ging es auf zu Madame Tussaud`s. Natürlich sind wir zum Wachfiguren-Spektakel stilgemäß in fünf Taxis vorgefahren! Dort angekommen hatten wir wahrscheinlich den halben indischen Subkontinent vor uns in der Warteschlange! Aber wir wurden gut fürs lange Warten entschädigt. Neueste Errungenschaft bei Madame T.: Alle entscheidenden Star-Wars-Figuren, toll in Szene gesetzt!

Am Mittwoch ging es dann zum Lodon Eye: 36 Glas-Kabinen, strahlender Sonnenschein, glasklare Sicht: Dort oben lag uns die halbe Stadt zu Füßen!

Danach ein Spaziergang über die Westminster Bridge, vobei an den Houses of Parliament und Big Ben, Whitehall hinunter, vorbei an 10, Downing Street (Amtssitz des Premierministers), den Horse Guards und schließlich Ankunft am Trafalgar Square: Lord Nelson (der für England eine Seeschlacht gegen Franzosen und Spanier gewann) steht noch immer oben auf seiner Säule und schaut zufrieden auf das Treiben der vielen Menschen zu seinen Füßen. Übrigens: Die Tauben, die man lange Zeit von diesem Platz verbannt hatte, sind wieder im Kommen (Fliegen)!

Am Nachmittag ging es dann zu St. Paul`s Cathedral und einem neuen Shopping-Centre nebenan: One New Change, ein Zentrum mit einer kostenlosen Aussichtsterrasse, die eine grandiose Aussicht bietet auf St. PauL´s und die gesamte neue Skyline von London: The Shard, Walkie Talkie Tower, The Gherkin, Cheese Grater. Man benutzt einen gläsernen Fahrstuhl, um zu dieser Attraktion zu gelangen.

Am Abend dann der Knaller: Dominique hatte Geburtstag, und wir nahmen das zum Anlass, gemeinsam in den Docklands essen zu gehen. Frau Lübke hatte einen großen Tisch bei "Zizzi" im voraus gebucht. Wir saßen oben im Lokal und hatten durch die großen Balkonfenster einen atemberaubenden Blick auf die Themse. Wir aßen Pizza oder Pasta, zum Nachtisch gab es Eis, und dann haben wir einen Spaziergang am Themseufer bei rot untergehender Sonne gemacht! Das Lokal liegt unweit der Tower Bridge. London ist und diese späte Tagesszeit menschenleer, kaum Verkehr, nur ein roter Doppeldecker-Bus und ein schwarzes Taxi auf der Brücke, ein paar weinige Fußgänger. Die Brücke selbst sieht man an dieser Stelle "von hinten", eine ungewöhnliche Ansicht, und dahinter versinkt die Sonne im Wasser der Themse! Davor: 23 gut gelaunte Menschen, die über dieses tolle Erlebnis vor Freude in die Luft springen!

Am Donnerstag stand Greenwich auf dem Programm: Hinfahrt mit der Docklands Light Railway, dann zu Fuß durch den Greenwich Foot Tunnel unter der Themse hindurch und schließlich Aufstieg zum Königlichen Observatorium. Dort muss man natürlich das spektakuläre Foto machen: Alle stehen breitbeinig über dem Nullmeridian, also mit dem einen Bein in der östlichen und mit dem anderen Bein in der westlichen Erdhälfte!

Zurück in die City sind wir dann mit dem Boot über die Themse gefahren und hatten nun noch einmal alles von der Wasserseite im Blick. Und wieder bei Sonnenschein!

Am Nachmittag dann: Natural History Museum, ein Museum, das eigentlich immer einen Besuch wert ist. Aber diesmal erwies es sich als Reinfall: Die große Halle, allen bekannt aus "Nachts im Museum" mit dem riesigen Dino-Skelett, wurde gerade renoviert und war verbaut mit einem Ausstellungs-Labyrinth, durch das wir uns dennoch "durchgequält " haben.

Am Nachmittag dann wurden wir entschädigt: Covent Garden! Das sind die ehemaligen Markthallen von London, heute eine Möglichkeit, das letzte britische Geld auszugeben für Souvenirs oder auch Kunsthandwerk, ganz nach Belieben und Geldbeutel. Außerdem kann man jede Menge Straßenkünstler sehen, die mit ihrem Programm wirklich gut unterhalten.

Danach mussten wir (leider!!!) den ersten Teil unserer Heimreise antreten: Mit der U-Bahn zur Rush-Hour zum Millenium Dome fahren, wo unser Reisebus auf uns warten sollte. Wir standen eingequetscht wie die Ölsardinen in der Dose in den Wagen der Tube, schweißgebadet kamen wir am verabredeten Treffpunkt an!

Jetzt stand die letzte Etappe unserer Heimreise nach Berne an: Abfahrt 21 Uhr (Berner Zeit), Fähre in Dover um 00.20 Uhr, Ankunft Berne um 9.30 Uhr am Freitagmorgen.- Das war super-schnell!

Frau Lübke hat das Foto-Tagebuch geführt:

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Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

(Chinesisches Sprichwort)

Wir ermutigen unsere Schüler, sich offen,

tolerant und selbstbewusst

den Herausforderungen

des Lebens zu stellen.

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