Bildung

Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre individuellen Zukunftschancen in unserer Gesellschaft selbstständig gestalten und wahrnehmen.

Geborgenheit

Uns ist es wichtig, in einer Schulatmosphäre zu arbeiten, die von Teamgeist, Freude am Lernen und einem vertrauensvollen, demokratischen Umgang miteinander geprägt ist.

Respekt

Toleranz ist für uns die Grundlage unserer Erziehungsarbeit: Wir akzeptieren uns in unserer Verschiedenheit und begegnen einander mit Respekt und Höflichkeit.

Aktuell

Schulleiter Sönke Ehmen sagt „Auf Wiedersehen“

Am 01. November 2019 wechselt Herr Ehmen zur Landesschulbehörde nach Oldenburg und verlässt damit die Oberschule Berne. Und auch wenn er mit vier Jahren nicht sehr lange an der Oberschule Berne tätig war, so fällt ihm der Abschied nicht leicht.

„Ein ganz herzliches Dankeschön gilt allen, mit denen ich in den vergangenen Jahren zusammen gearbeitet habe. Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt und bin für diese Zeit sehr dankbar.“

Frau Reichel, die bislang als Oberschulkonrektorin die Geschicke der Schule bestimmte, wird kommissarisch die Arbeit fortführen. Unterstützt wird sie dabei durch Frau Gloystein.

„Frau Reichel und Frau Gloystein sind sehr engagierte Kolleginnen und ich weiß daher die Oberschule in guten Händen.“

Die Frage, wer endgültig die Oberschule Berne leiten wird, klärt sich im kommenden Sommer.

"Irgendwie ganz anders"

Ein Stück der Theater-AG

Es ist mucksmäuschenstill in der Pausenhalle unserer Schule während der gesamten Aufführung des Stücks "Irgendwie ganz anders", das die fünf Schülerinnen der Klassen fünf, sieben und neun dem Publikum ganz engagiert darbieten. Sie haben das Stück um die Höhen und Tiefen im Leben von Teenagern gemeinsam mit der Leiterin der Theater-AG, Frau Kintsch, erarbeitet und einstudiert.

Auf der Bühne in der Pausenhalle sind fünf Zimmer aufgebaut, die Jugendzimmer der Teenager Jenna (Svenja Meise), Elena (Nathalie Spirawa), Claire (Stefanie Fuhrmann) und Melli (Laura Wenke) und eine Abteilung, die als Familienküche und gleichzeitig als Klassenraum dient. Das Bühnenbild ist mit viel Sorgfalt zusammengetragen, die Requisiten liebevoll und treffend gewählt.  Auch Areale der Pausenhalle werden als Schauplatz in das Spiel mit einbezogen.

Schlaglichtartig werden typische Szenen aus dem Leben heranwachsender Jugendlicher dargeboten: Liebeskummer, Magersucht, autoritäre Mütter, Angst um die Schwester, von zuhause abhauen wollen, Schulstress, Berufsfindung nach Elternwunsch. Textsicher und ausdrucksstark wird gespielt. Dabei müssen einige Schüler auch Zweitrollen übernehmen: Joelina Schwane zum Beispiel verkörpert gekonnt die jugendliche Freundin Tina und auch den strengen Chemielehrer.

Für die Lichteffekte sind Eugene Foerster aus der Neunten und Jakob Blanke aus der Zehnten zuständig. Sie leuchten zuverlässig und punktgenau das jeweilige Areal der Bühne aus, und auch die musikalische Untermalung der Episoden klappt prima.

Das Publikum ist bis zur Schlussszene fasziniert vom Geschehen und spart am Ende auch nicht mit Applaus: Respekt für diese Leistung!

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

(Chinesisches Sprichwort)

Wir ermutigen unsere Schüler, sich offen,

tolerant und selbstbewusst

den Herausforderungen

des Lebens zu stellen.

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