Bildung

Alle Schülerinnen und Schüler sollen ihre individuellen Zukunftschancen in unserer Gesellschaft selbstständig gestalten und wahrnehmen.

Geborgenheit

Uns ist es wichtig, in einer Schulatmosphäre zu arbeiten, die von Teamgeist, Freude am Lernen und einem vertrauensvollen, demokratischen Umgang miteinander geprägt ist.

Respekt

Toleranz ist für uns die Grundlage unserer Erziehungsarbeit: Wir akzeptieren uns in unserer Verschiedenheit und begegnen einander mit Respekt und Höflichkeit.

Unsere beiden neunten Klassen waren im Februar in Berlin.

Josie aus der Klasse 9b hat den folgenden Bericht geschrieben, die begleitenden Lehrer haben die Fotos beigetragen:

Berlinfahrt 2018

Wir, die Klassen 9a und 9b, waren mit Frau Kaufmann, Herrn Rackemann und Herrn Ehmen vom 5.Februar bis zum 7. Februar in Berlin. Im zentral gelegenen Hostel „Three Little Pigs“ waren wir untergebracht.

Nach unserer Ankunft im Hostel sind wir mit der Straßenbahn losgefahren, um nach einem kleinem Imbiss den Mauer-Walk zu machen. Bei kalten Minusgraden haben wir viel über die Mauer und ihren Bau erfahren. Aufwärmen konnten wir uns bei der anschließenden Bilderausstellung.


Den restlichen Tag über waren wir in kleinen Gruppen in der Stadt unterwegs.

Dienstagmorgen, nach dem Frühstück im Hostel , sind wir in die S-Bahn Richtung Bundestag gestiegen. Der Vortrag im Plenarsaal hat uns viel über die Geschichte des Bundestags erfahren lassen. Anschließend haben wir die abgeordnete Susanne Mittag getroffen, und wir durften ihr Fragen stellen. Im Bundestags-Resturant haben wir gegen 13 Uhr Mittag gegessen. Zum Schluss wurde noch die Kuppel besichtigt.

Die Freizeit am Nachmittag haben viele zum Ausruhen im Hostel genutzt, da es abends schon wieder zum Schlittschuhlaufen ging.

Am Abend haben einige Billard gespielt, andere haben einfach bei einer gemütlichen Runde UNO entspannt.

Mittwoch nach dem Frühstück ging es direkt in die Berliner Unterwelten, dort gab es Bunker-Räume und viele Ausgrabungen aus Mauer-Zeiten zu sehen. Die Klassen sind danach getrennt Pizza essen gegangen.

Zum Abschluss waren Herr Rackemann und Frau Kaufmann mit ein paar Schülern im ,,Technischen Museum“, allerdings nutzten die meisten die Zeit um sich das ,,KaDeWe“ (Kaufhaus des Westens) oder die ,,Mall of Berlin“ anzugucken.

Nach einer entspannten Rückfahrt mit der Bahn waren wir gegen 22:30Uhr wieder in Berne.

Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

(Chinesisches Sprichwort)

Wir ermutigen unsere Schüler, sich offen,

tolerant und selbstbewusst

den Herausforderungen

des Lebens zu stellen.

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